Eine Bekannte fragte mich kürzlich, ob ich ihr eine Babykarte gestalten könnte. Natürlich habe ich sofort zugesagt – solche Herzensprojekte mache ich einfach gern. Für diesen Anlass habe ich mich für eine Z‑Fold‑Card entschieden, eine Kartenform, die ich schon oft gebastelt habe, aber für die es bisher noch keine Anleitung auf meinem Blog gab.
Vielleicht freut sich ja jemand von euch darüber, dass ich das heute nachhole. Die Z‑Fold‑Card ist nämlich nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch schnell gemacht und wunderbar wandelbar – perfekt für Geburtskarten, Glückwünsche oder kleine Überraschungen.
Diese Kartenform öffnet sich in zwei Richtungen und erzeugt dadurch einen kleinen „Wow‑Effekt“. Sie bietet viel Platz für Motive, Namen, kleine Details und persönliche Worte. Für Babyprojekte ist sie ideal, weil sie spielerisch wirkt und trotzdem elegant bleibt.
Kartenzuschnitt:
Cardstock 11 3/4 x 4 inch, gefaltzt auf 3 und 6 inch
Cardstock 10 x 3 1/3 inch, gefalzt auf 5 und 7 1/2 inch
Gefaltet wird dann so:
Und schon geht es ans dekorieren:
Ich habe mich für ein klassisches Baby‑Design entschieden: Ein kleiner Babywagen, „Willkommen kleiner…“ und der Name des Babys als Blickfang. So wird die Karte persönlich und bleibt gleichzeitig zeitlos.








2 Kommentare:
Liebe Ingrid,
ich freu mich über Deine Anleitung, vielen Dank. Da ist wieder eine tolle Karte bei Dir entstanden.
LG Tessa
Seit Langem schreibe ich dir wieder mal, liebe Ingrid ! Deine Z-Karte finde ich toll !!! Vor 10 - 12 Jahren hatte ich ähnliche Aufstellkarten gebastelt, die auch recht gut ankamen. Damals gefiel mir auch die Panell-Karten-Art gut.
Aber seit ein paar Jahren bin ich doch vom Karten-Basteln weggekommen. Meine Hände sind nicht mehr so für die Feinheiten und es bringt mir keine Einnahmen mehr, auf die ich doch angewiesen bin. Also stricke ich mehr und verdiene mir was zur Rente zu. Ich schaue sehr gern bei dir rein ! Bleibe gesund und kreativ - liebe Grüße ! Renate
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