Freitag, 17. April 2026

kleines DIY‑Täschchen




Heute möchte ich euch ein kleines zartes, handgemachtes Täschchen zeigen, entstanden nach einer Anleitung von Alexandra Renke. Manchmal braucht es gar nicht viel – ein schönes Papier, eine feine Idee und ein paar ruhige Minuten – und schon entsteht etwas, das man am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Das Täschchen ist aus einem fröhlichen Pünktchenpapier gearbeitet, das gute Laune verbreitet. Die Form erinnert an eine kleine Handtasche, leicht verspielt, aber dennoch klar und sauber konstruiert. Besonders mag ich den kleinen Verschluss mit Blütenmotiv, der dem Ganzen einen liebevollen Akzent verleiht. Dazu ein zartes Band als Henkel, und schon ist es ein Mini‑Geschenk, das nur darauf wartet, gefüllt zu werden.

Die Maße ohne Henkel sind 10 x 8,5 x 4 cm

Vielleicht habt ihr ja auch Lust, euch an so ein Täschchen zu wagen. Es ist schnell gemacht, macht Spaß – und zaubert garantiert ein bisschen Freude in den Tag, dann geht es HIER entlang zur Anleitung.

Mittwoch, 15. April 2026

Zwei Karten voller Blütenpoesie



Heute durfte es wieder ein bisschen leuchten auf meinem Basteltisch. Zwei Karten sind entstanden – schlicht im Aufbau mit zarten Details, die das Auge einfangen.

Die Basis bildet jeweils ein weißer Kartenrohling, darauf Aquarellpapier, mit anthrazitfarbenem Cardstock gemattet.

Auf beiden Karten stehen die ausgestanzten Blüten im Mittelpunkt. Die Stockrosen zart und verspielt, die Schachbrettblumen klar und modern – sie geben den Motiven eine feine Dreidimensionalität. Die Aquarellhintergründe, mal in warmen Rosatönen, mal mit sanften Sprenkeln, bilden eine lebendige Bühne für die floralen Elemente. Kleine Details wie feine Spritzer runden das Gesamtbild ab.







Dienstag, 14. April 2026

Umschlag mit Rahmenbox: Die passende Umhüllung mit Vogelbauer‑Deko






Gestern hatte ich euch bereits erzählt, dass es für meinen Umschlag mit Rahmenbox auch noch eine passende Umhüllung geben wird. Die Maße dafür hatte ich schon notiert – zeigen konnte ich sie allerdings noch nicht. Der Grund: Ich habe eine kleine Schlacht mit meiner Vogelbauer‑Stanze geschlagen.

Kennt ihr das auch? Manche Stanzen gleiten durch das Papier wie Butter, andere hingegen… nun ja, eher wie ein rostiger Nagel durch Karton. Genau so ein Exemplar habe ich hier. Eigentlich müsste sie längst entsorgt werden, denn die Mühe war wieder enorm. Aber mein Herz hing an der Idee, die Hülle mit dem filigranen Vogelbauer und den kleinen Vögelchen zu verzieren – also habe ich mich durchgebissen.

Die Maße der Umhüllung

Damit ihr die Hülle ganz einfach nacharbeiten könnt, hier noch einmal die Maße:

  • Papiergröße: 17,5 x 29,7 cm

  • Falzen bei: 0,5 inch, 5 5/8 inch, 6 1/8 inch und 11 1/8 inch

So entsteht eine stabile, elegante Umhüllung, die perfekt über die Rahmenbox gleitet und das Projekt optisch abrundet.

Dekoration mit Vogelbauer und Vögelchen

Auch wenn die Stanze mich fast in den Wahnsinn getrieben hat, hat sich der Aufwand gelohnt. Die Kombination aus filigranem Vogelbauer, kleinen Vögelchen und zarten Zweigen verleiht der Hülle eine poetische, fast märchenhafte Leichtigkeit. Die Metallic‑Effekte bringen zusätzlich Tiefe und lassen das Motiv richtig schön hervorleuchten.

Warum sich die Mühe lohnt

Gerade solche kleinen Details machen ein Projekt besonders. Die Hülle schützt nicht nur den Umschlag mit Rahmenbox, sondern verwandelt das Ganze in ein kleines Geschenkstück – ideal für Gutscheine, kleine Botschaften oder besondere Anlässe.


Montag, 13. April 2026

Umschlag mit Rahmen – kleines DIY Projekt mit Anleitung





Heute habe ich nach meiner Anleitung, die ich vor einiger Zeit hier auf dem Blog gezeigt habe, wieder einen kleinen Umschlag nachgearbeitet. Diesmal durfte er jedoch nicht allein bleiben — ich habe ihm einen passenden Rahmen gegönnt, der das Ganze noch einmal richtig schön aufwertet.

Der Umschlag selbst ist schnell gemacht und eignet sich wunderbar für kleine Grüße, Gutscheine oder als dekoratives Element in einem Geschenk. Ihr findet die Anleitung HIER. Der Rahmen setzt ihn anschließend wie ein kleines Kunstwerk in Szene.

So entsteht der Rahmen:

Für den Rahmen benötigt ihr ein Stück Designpapier oder Cardstock mit den Maßen 23 x 27,5 cm. Dann wird ringsum bei 0,5; 1; 1,5 und 2 inch gerillt und gefalzt. Die Ecken könnt ihr entweder klassisch ausschneiden oder — etwas eleganter — mit dem Punchboard ausstanzen.

Anschließend werden die Rahmenkanten sauber gefalzt und zusammengeklebt. Der fertige Rahmen passt dann perfekt um den Umschlag und gibt ihm einen schönen, stabilen Rand.

Ich mag diese Kombination sehr, weil sie dem kleinen Umschlag eine besondere Bühne gibt. Vielleicht inspiriert euch das ja auch zu einer kleinen Rahmen‑Umschlag‑Serie in euren Lieblingspapieren.

Der fertige Umschlag hat eine Größe von 10 x 14,5 cm

Optional: eine Banderole

Falls ihr die Box zusätzlich verschließen möchtet, könnt ihr eine Banderole anfertigen. Dafür schneidet ihr Papier in der Größe von 17,5 x 29,7 cm zu und falzt bei: 0,5 inch; 5 5/8 inch; 6 1/8 inch; 11 1/8 inch

Bitte nicht wundern, dass ich immer zwischen Inch und Zentimetern wechsle — die Inch‑Angaben sind auf das Punchboard abgestimmt und erleichtern das exakte Arbeiten.

Ich mag diese Kombination aus Umschlag, Rahmen und optionaler Banderole sehr. Sie macht aus einem kleinen Projekt ein richtig hübsches Gesamtstück, das sich wunderbar verschenken oder dekorativ einsetzen lässt.

Sonntag, 12. April 2026

Eine neue Heimat für meine Memory Dex Cards – meine selbstgebaute Aufbewahrungsbox

Handgemachte Memory‑Dex‑Box im Vintage‑Look – ein liebevoll gestalteter Platz für kleine kreative Geschichten.



Heute ist in meinem Atelier ein Projekt entstanden, das ich unbedingt umsetzten wollte, bevor ich weitere MDCs mache: eine handgemachte Box für meine Memory Dex Cards. Ich wollte ich eine Aufbewahrung, die nicht nur praktisch ist, sondern auch optisch zu meinen neuen Mixed‑Media‑Karten passt. Jetzt steht sie vor mir – stabil, dekorativ und voller kleiner Details, die meine kreative Welt widerspiegeln.

Die Box ist im Stil einer kleinen Schatzkiste gestaltet: warme, leicht gealterte Farben, zarte Muster und ein Innenleben, das an alte Bücher und Schubladen erinnert. Genau dieser Vintage‑Charme macht sie zu einem perfekten Zuhause für meine Memory Dex Cards.

Besonders schön finde ich, wie die Karten darin wirken. Die ausgestanzten, geschwungenen Kanten, die Layer und die Naturmotive kommen in der Box wunderbar zur Geltung. Sie stehen wie kleine Kunstwerke auf einer Bühne – geschützt, sortiert und jederzeit griffbereit für neue Inspiration.

Für mich ist diese Box mehr als nur eine Aufbewahrung. Sie ist ein Teil meines kreativen Prozesses: ein Ort, an dem fertige Karten gesammelt werden, neue Ideen entstehen und kleine Geschichten ihren Platz finden. Und sie erinnert mich daran, wie viel Freude im Gestalten steckt – vom ersten Pinselstrich bis zum letzten dekorativen Detail.

Nun fehlt mir noch ein Platz für meine ATCs. Die kleinen getauschten oder geschenkten Artist Trading Cards würde ich gern mit den Begleitkarten, die ja immer deutlich größer sind, aufbewahren. Da fehlt leider noch die zündende Idee. Aber sicher fällt mir dafür ebenfalls noch etwas ein. Oder hat jemand einen Tipp?